Donnerstag, 24. September 2009

Kurze Woche, langes Wochenende

Mulla ei oo nälkä elkä jano. - Ich habe keinen Hunger und auch kein Durst.
Die vergangene Woche war etwas ruhiger, die Abende mehr gemütlich bei ein paar Runden Poker und leckerem Essen. Das kam mir alles ganz Recht, da ich so und durch den ein oder anderen Saunagang einsetzende Erkältungssymptome schnell wieder los geworden bin.
Am Dienstag habe ich angefangen etwas finnisch zu lernen, mit Katri. Die spricht schon ganz gut deutsch, möchte aber vor ihrem geplanten Auslandsjahr in Berlin noch ein bisschen sicherer werden.
Ich kann jetzt wenigstens schon mal vernünftig bis zehn zählen: yksi, kaksi, kolme, neljä, viisi, kuusi, seitsemän, kahdeksan, yhdeksän, kymmenen ! Weiter gehts damit dann nächste Woche.

In der Uni geht es kontinuierlich weiter, jeden Tag Bedside-Learning. Diese Woche hauptsächlich Urologie und Chirurgie. Macht hauptsächlich Spaß und man hat das zumindest das Gefühl, dass man viel dabei lernt.

Heute Abend ist dann wieder wöchentliche Erasmus-Party. Da der Eintritt umsonst ist werde ich da mal vorbeischauen. Morgen wird der unterrichtsfreie Tag für einen Ausflug nach Talinn in Estland genutzt. Schiff fährt um 8, Reisedauer 3 Stunden - Rückfahrt um 17 Uhr, also effektive Zeit in Talinn etwa 6 Stunden. Ich denke mal, das wird reichen um sich die Stadt etwas anzusehen, zumal diese Fähren eigentlich sowieso nur fahren, damit die Finnen billigen Alkohol rüberholen können ;)

Samstag, 19. September 2009

80-13-80-13-80-13-80-13, gute Nacht & Wochenende....

Seit drei Wochen bin ich nun in Suomi und es scheint mir, als ob die wahren finnischen Erfahrungen gerade erst anfangen.
Die letzte Woche war geprägt von einer überschaubaren Studienzeit im Krankenhaus, einem hervorragenden französischen Crepe & Käse Abend, den Elise und Pierre ermöglicht haben, einer lustigen Erstsemester-Rallye mit guter Party im Anschluss am Donnerstag und zum krönenden Abschluss und gleichzeitig zum eintauchen in ein ruhiges Wochenende: Smoke-Sauna am gestrigen Freitag Abend.

Dabei handelte es sich nicht um die erste finnische Saunaerfahrung für mich, da ich die hauseigene Sauna des Studentenwohnheims (wobei selbst die nicht irgendeine ungepflegte schmutzige Kellersauna.... alles tip-top Sauber, groß genung für 10 Personen mit großem Relaxbereich und Swimmingpool!!) bereits letzte Woche schätzen gelernt habe. Gestern aber sollte es was besonderes sein und wir sind mit ca. 12 Leuten Richtung Vantaa (ca. 20 km entfernt), genauer gesagt Kuusijärvi, zu einer Smoke Sauna an einem kleinen See aufgebrochen.
Als ein anderer deutscher Student und ich dann nach der Umkleide einen älteren Finnen auf Englisch nach der Smoke Sauna gefragt haben, hat dieser gleichzeitig mit der Antwort und der Richtungsanweisung gefragt aus welchem Land wir den kämen.... "Germany" - "Oh, so... good luck!".

Zu der Smoke Sauna sei nun gesagt: sehr schön, direkt am See, 80°C, alles gut und schön. Aber: finnische Menschen sind halt verrückt und haben mich und uns dann um die Erfahrung eines lebendigen Hummers im Kochtopf bereichert. Ich dachte immer, ich wüsste was ein Aufguss ist, aber ich hab mich dann gestern eines besseren belehren lassen. Die Finnen haben ca. alle 2 Minuten zwei Liter Wasser über die Saunasteine gekippt - hat ihnen auch merklich Spaß gemacht uns Ausländer etwas zu quälen ;)
Das Gefühl zu verbrennen ist dann halt erstmal nur medium-geil, aber man gewöhnt sich dran.
Wenn man dann irgendwann durchdreht und "fuckin' crazy finish people" rufend aus der Sauna zum See rennt und sich mit einem Sprung ins Wasser vor dem Verbrennungstod rettet, dauert es nicht lange und man lernt das Schmerzerlebnis des kalten Wassers kennen: Wassertemperatur 13°C.
Wobei ich hier schnell gemerkt habe: je länger man im Wasser bleibt, desto mehr gewöhnt man sich dran - bzw. man fühlt dann einfach nichts mehr, weil sich sämtliche neuronale Übertragung von Schmerzreizen chemisch und physikalisch von selbst verbietet.
Nach zweihundert Metern schwimmen durch den See und allmählich einsetzenden Ausfallerscheinungen einiger Körperfunktionen (z.B. Atmen) freut man sich dann auch wieder auf die "fuckin' crazy finish people" die in der Sauna schon wieder den nächsten Aufguss für einen vorbereiten.

Alles in Allem: Top! Vor allem der Schlaf in der Nacht danach. Freue mich schon drauf, die Erfahrung dann im Eisloch in Lapland zu machen!!

Montag, 14. September 2009

Suomenlinna (Update)

Wie bereits angekündigt, habe ich gestern mit dem Großteil unserer Erasmus-Truppe einen Ausflug auf die vor dem Hafen Helsinkis liegende Insel Suomenlinna gemacht.

Für 3,80€ ging es mit einer regelmäßig verkehrenden Personenfähre vom wegen Wochenmarkts menschengefüllten Hafen los. Die Überfahrt dauert nur 15 Minuten.

Von Suomenlinna

Vor Ort haben wir uns weniger - um nicht zu sagen gar nicht - auf die touristischen Ziele der Insel gestürzt, sondern sind direkt an einen schönen ruhigen felsigen Platz am Wasser gezogen und haben ein hervorragendes Picknick genossen.

Von Suomenlinna

Hm... jetzt ein Feueralarm. Ich verlasse erstmal das Haus.

20:09 Uhr
Nach einem im Endeffekt unspektakulärem falschen Feueralarm, den ich für eine kleine Jogging-Runde genutzt habe, möchte ich nun noch eben diesen Blogeintrag zu Ende schreiben.

Das gestrige Picknick, von dem vor hin oben die Rede war, hat dann so ca. 4 Stunden gedauert, da uns die Aussicht und das Wetter einfach so gut gefallen haben.

Von Suomenlinna

Gegen 18 Uhr ging es dann mit der Fähre zurück nach Helsinki. Aber damit nicht genug gings gleich weiter zu unserer Tutorin Katri, da diese mir doch glatt nen altes Fahrrad von ihren Eltern zur Verfügung gestellt hat. Zunächst einmal mussten wir das Schloss aufbrechen, da der Schlüssel nicht mehr funktioniert hat, was den ein oder anderen kritischen Blick von passierenden Studenten auf uns geworfen hat.
Schließlich hat das Schloss dann nachgegeben und ich hatte mein Fahrrad, das mich, zwar noch ohne Licht, gestern Abend zu einem Feuerwerk am Freizeitpark begleitet hat. Das Feuerwerk war klein, aber fein... 10 Minuten Hinfahrt, 10 Minuten Feuerwerk, gemütliche Radtour durchs dunkle Helsinki zurück.

Eben gerade habe ich mir dann für 29 Takken elektrisches Licht + Reflektionsbänder gekauft, da ich doch irgendwie das Gefühl habe, dass ich die in den kommenden drei Monaten brauche - auch wenn hier in Helsinki kaum ein anderes Fahrrad mit Licht ausgestattet ist. Die Spanier & Franzosen meinten dann auch gleich, dass das typisch deutsch sei, eine Art Ordnungszwang... ;)
(Sowieso die tägliche Frage, wieviele Würstchen ich heute schon gegessen habe....)

Heute Abend Pokerabend unten im Keller; vorher noch ne Ladung Wäsche in die Maschine; morgen erzähle ich dann mal von der Sauna! Und bevor ich es vergesse: hab heute einen 5-tägigen Trip nach Lapland gebucht, los gehts am 15. Dezember - quasi als krönenden Abschluss. Auf der Tour in den hohen Norden wird viel geboten: Sauna+Eislochbaden, Rehntier-Safari, Huski-Schlitten-Rennen, Snow-Mobil-Fahren (man braucht nur den Autoführerschein!).

Und ein letztes Bild mit der Aussicht von der Fähre auf Helsinki Stadt:

Von Suomenlinna

Sonntag, 13. September 2009

Balte Maricum

Seit drei Tagen kann ich mich jeden Morgen über blauen Himmel und strahlende Sonne freuen. Dabei steigen die Temperaturen zwar kaum über 20 Grad, aber die ganze Stadt strahlt vor Energie.
Am Freitag sind wird nach dem letzen Seminar der Woche und Mittagessen im Biomedicum an einen Strand nordwestlich von Helsinki gefahren. Es hat nicht lange gedauert, bis wir dem Wetter und dem blau (na gut, blau-grün... ist halt nur die Ostsee) schimmernden Wasser nicht mehr widerstehen konnten. Zunächst war es natürlich ziemlich kalt, ich vermute mal um die 16 Grad. Aber wenn man sich ordentlich bewegt gehts dann doch ganz gut - ich bin bestimmt 10 Minuten geschwommen.

Da mich die Sonne auch heute wieder geweckt hat, steht für heute ein Besuch der Insel Suomenlinna ("Gibraltar des Nordens") vor Helsinki an. Die Insel und vor allem die große über 250 Jahre alte Festungsanlage sind von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt worden.
Dann will ich mal hoffen, dass die Insel hält, was Reiseführer und Finnen so versprechen.

Donnerstag, 10. September 2009

Seurasaari

Hier ein paar Bilder von meinem bisher sonnigsten Tag in Helsinki. Auf Grund des guten Wetters gestern, haben wir uns kurzerhand gegen den SportsDay (Indoor) und für einen kleinen Ausflug auf die Insel Seurasaari entschieden, die ca. 4km vom Stadtzentrum entfernt liegt.
Die Prognose für die nächsten Tage sieht nicht mehr so gut aus, langsam wird es dann regnerisch und natürlich auch kälter.
Apropos kälter: die Reisetermine für die Trips nach Lappland im Dezember wurden gerade veröffentlicht ;)

Mittwoch, 9. September 2009

Abdominal problems ...

... lautet der Name des Kurses, der für uns gestern begonnen hat. Inhaltlich zieht dieser quer durch die Gastroenterologie, Urologie und Nephrologie - schön interdisziplinär, so wie es sein sollte. Jede Woche beginnt mit einem "opening case", also einer Fallbeschreibung. In einem Seminar wird dann erstmal zusammengetragen, was man bereits zu dem Thema weiß. Innerhalb der Woche folgen dann die Patientenvisiten auf den Stationen, bei denen das Ganze in die Praxis übertragen wird. Gleichzeitig ist man im Selbststudium aufgefordert, die Inhalte eines Gegenstandskatalogs zum Thema zu erarbeiten. Am Ende der Woche folgt dann eine abschließende Diskussion des Falls/des Themas (closure case). Die Idee dieses Konzepts finde ich sehr gut - muss sich jetzt nur noch zeigen, wie gut das mit der Praxis, insbesondere dem Selbststudium klappt. Aber immerhin habe ich die letzten beiden Stunden über Refluxösophagitis und deren Folgen gelesen.

Obwohl die Uni nun langsam anläuft, hören hier die Feiereien kaum auf. Vorgestern Abend waren wir bei einer weiteren Party der Students Union im alten Studenthouse. Ich hatte mir unter altem Studentenhaus allerdings etwas anderes vorgestellt, als das hier:



Innen sah es dann so aus:



Dazu gab es drei Live-Bands, die Letzte eine unglaublich gute Modern-Jazz-Band aus Helsinki. In dieser Atmosphäre einfach unvergesslich.

Inzwischen haben wir auch einen Kicker im Keller gefunden, der für die ein oder andere Runde herhalten muss. Heute ist Sportsday - nach der Uni geht es für alle in eine der Studentensportstätten in und Rund um Helsinki. Eventuell werden wir mit unserer ERASMUS-Mannschaft bei nem kleinen Fußballturnier teilnehmen oder auch einfach nur zugucken.

Ich hole dann mal meine Wäsche aus dem Trockner und mache mich dann auf den Weg zum Campus. Bis bald.

Freitag, 4. September 2009

Party, Party, Faculty Presentation, Party

Es hat anscheinend drei Tage gedauert, bis ich jetzt mal wieder etwas Zeit finde um die jüngsten Erlebnisse festzuhalten.
Am Mittwoch war ich auf einer der besten Partys überhaupt. Ich bin mit drei anderen Austauschlern und unserer Tutorin zu einem Erstsemester-Event in Espoo gefahren. Dort befindet sich ein Großteil der Technischen Universität Helsinki, an der unsere Tutorin vor ihrem Medizinstudium 2 Jahre studiert hat. Ich kann das Erlebnis kaum in Worte fassen, weil ich es letztendlich nicht richtig verstanden habe, was da genau abgegangen ist. Man stelle sich ein großes Studentendorf vor, das einfach komplett an einem Strand zieht und für die Erstsemester ein riesiges Happening organisiert. Als wir ankamen, hat es in Strömen geregnet. Das ist aber für die Finnen kein Grund gewesen, überall zwischen den Häusern kleine Pavillionzelte zu betreiben, an denen die Erstsemester verschiedene Aufgaben zu erledigen hatten. Die Erstemester hatten alle so Ganzkörperanzüge mit Sponsoring-Buttons von großen Firmen an - das scheint wirklich eine richtige Tradition zu sein. Jede Fakultät hat ihre eigene Farbe und jeweils für sie typische Logos.
Nach einiger Zeit an im Regen an verschiedenen Zeltstationen sind wir dann zu der Hauptparty in einer größeren Festhalle gegangen. Dort erwartete und Bier für 1,20€, so dass das ganze preislich etwas vertrauter erschien. Dazu gab es eine unglaublich gute Live-Band - meine Güte!! Insgesamt eine unglaublich tolle Atmosphäre.
Im Anschluss waren wir dann noch in einer der hunderten Studentenwohnungen, in der weiter gefeiert wurde. Dort hatte ich auch die Gelegenheit mit mehr echten Finnen in Kontakt zu kommen, und mal ein bisschen das ERASMUS-Parkett zu verlassen.

Gestern Vor- und Nachmittag ging es dann mit dem Orientation Course durch die Stadt weiter. Inzwischen scheint sich das Problem mit dem teuren Essen gelöst zu haben - man muss nur einfach wissen wo man günstiges Essen her bekommt. Und für Studenten ist dass dann mindestens genauso günstig, wie dass was ich vom Studium in Gießen kenne. Nur das man für 2,60€ immer mindestens: Suppe + Salat + Brot + Wasser + Milch + Hauptspeise, teilweise auch noch Dessert bekommt. Da man alle Teller selbst füllt, kann man sich in jedem Fall gut sättigen.
Teilweise sind diese Studentenmensen unheimlich versteckt, so vor allem wenn sie zu einer der Studentenunionen gehören. In einem Fall, mussten wir in einem Finnischen Restaurant, das mir viel zu teuer wäre, runter in den Keller zur Damentoilette gehen. Davor, durch einem Gang nach rechts, fand sich dann eine kleine urige kellerkneipenähnliche Mensa, in der wir ein super Mittagessen bekommen haben.

Abends ging es dann zur großen ERASMUS-Party in einem der Student Union Häuser. Unglaublich edle Location. Alle wiedergetroffen, die ich bereits während meines Hostelaufenthalts kennen gelernt habe. Wir haben lange getanzt und viel Spaß gehabt... Schlussendlich blieben mir drei Stunden Schlaf bis mich der Wecker und dann meine müden Beine zur Faculty Presentation zum Krankenhaus getragen haben. Dort haben wir neben Keycards für Bibliothek, Forschungszentrum, Bildungszentrum und Krankenhaus eine Einführung in unsere beiden Kurse hier bekommen.
Wir werden keinerlei Vorlesung haben - nur Seminare und Praktika (Bedside-Teaching)!!
Los geht es damit dann am kommenden Dienstag.

Ansonsten: wieder klasse Mittagessen im Biomedicum (Forschungszentrum) für 2,60€. Danach das krasse Tunnelsystem und dem Medizincampus erkundet (verbindet alles Häuser unterirdisch und ist verdammt riesig).

Heute Abend werde ich dann mal ähm... schlafen. Morgen vielleicht ein Ausflug zu einer der zahlreichen Inseln hier, aber das steht noch nicht endgültig fest. Das ein oder andere Foto werde ich noch nachliefern - muss ich erst noch organisieren.

Stay tuned.

Dienstag, 1. September 2009

Und weiter geht meine kleine Reise durchs Wunderland.

Gestern gab es eine Mediziner-Erstsemester Party, zu der wir Austauschler ebenfalls eingeladen waren. Zuvor haben wir uns aber bereits bei unserer Tutorin für eine kleine Before-Party getroffen. Dort konnte ich bereits die meisten anderen der Erasmus-Studenten, die ein Medizinsemester hier machen, kennen lernen.
(Leider) musste ich feststellen, dass es doch relativ viele Deutsche waren - was zumindest dem Austausch zwischen Studenten verschiedener Herkunftsländer nicht ganz so gut tut.
Allerdings wurde mir mal wieder ganz klar vor Augen geführt, wie klein diese Welt ist. Als mir eine in München studierende Bielefelderin vorgestellt wurde. Dazu kommt, dass sich unsere Eltern vermutlich kennen - mal mindestens über eine weitere Familie.

Zur Party ging es dann später, nachdem uns finnische Spezialitäten (Namen weder verständlich noch aussprechbar) angeboten wurden. Gefeiert wurde irgendwo außerhalb von Helsinki, in einer Art Clubhaus der Medizinstudenten. Sah alles ziemlich industriell um uns herum aus - aber die Atmosphäre im sechsten Stock und dem zugehörigen Balkon mit Blick über die Stadt war wirklich was feines.
Neben einer guten Live-Band, gab es gleich hinter der Bühne den Eingang in die Sauna, die auch rege genutzt wurde.

Von Moved in

Gegen 2 Uhr hab ich mich entschieden mit einem Göttinger Studenten den Heimweg Richtung Innenstadt zu Fuß anzutreten, weil uns ein Taxi zu teuer war. Nach einer Stunde hatten wir dann schließlich 9km zurückgelegt - heute morgen waren meine Beine zunächst einmal unbrauchbar.

Ach, bevor ich es vergesse. Gestern Mittag hatte ich doch tatsächlich ein kulinarisches Schnäppchen gemacht:

Von Moved in

Sehr gute große Pizza für 7.50€ - der Laden wird mich wieder sehen.

Heute konnte ich dann gegen Mittag in meine eigentlich Unterkunft umziehen und ich muss wirklich sagen, dass ich absolut begeistert bin: alles tip-top, angenehme Größe, großer Kühlschrank (wobei ich den wohl schon bald nicht mehr brauchen werde ;) , Herd mit Backofen.... wie gesagt tip-top. Also ab zur schwedischen Heimat Ikea - und wie sollte es anders sein: Kötbullar zum kleinen Preis.

Von Moved in

Hat mich glücklich gemacht, trotzdem die Pommes die schlechtesten meines Lebens waren.
Da der Ikea-Bus kostenlos ist, könnte dies tatsächlich ebenfalls eine Adresse sein, wo ich noch mal ohne Großeinkauf vorbeischauen werde.

Tja, und schlussendlich hier mein neues Zuhause für die nächsten dreieinhalb Monate:

Von Moved in